«

»

Mai 16

Kirchengewänder kaufen

In der Kirche sind lange Hosen mit geradem Bein vorgeschrieben. Um 1963/65 nimmt die Hose ab dem Knie an Weite zu. Die 1970er Jahre sind von der Bejahung der natürlichen Körperlinie geprägt. Die Körperumhüllungen  streben zum Körper hin. Das Umschmeicheln von Hüfte und Taille ist für die Vorschriften wichtig. Die Silhouette hat erneut männlichen Charakter.  Zu Beginn der 1970er Jahre ist die Rocklänge uneinheitlich. Der Trend zur Rockverlängerung setzt sich durch. 1973/74 pendeln sich die Röcke in Wadenlänge ein. Auch in den 1970er Jahren dominieren Hosen in Zylinderform und Hosen mit weitem Schlag. Die modische Hose bleibt knöchellang.  Ende der 1970er Jahre ist Weite und Voluminösität bei den textilen Hüllen angesagt. Die langen Kirchenröcke haben um die Hüften lose Weite und sind mehrheitlich wadenlang. Weite, lange Hosen dominieren in der Kirche. In den 1980er Jahren lassen die Beinkleider die Hüfte schmal erscheinen. Hosen in Karottenform und in Knöchellange dominieren bis dahin (gutscheinangebot.com/primark-online-shop). Die Röcke bleiben bis 1981/82 wadenlang. Danach sind die Längenvariationen uneinheitlich. 1986/87 setzten sich zunehmend weite überlange Röcke durch.  Gleichzeitig sind kniekurze Hosenröcke und Bermudas modisch chic. 1988/89 streben die Kleidungsstücke wieder zum Körper hin, nach der androzentrisehen Konturphase ist der Beginn einer gynozentrischen Phase zu erkennen.  Das Umschmeicheln von Taille und Hüfte  ist wichtig. Die Rocklängen variieren weiterhin.  1991 ist die Taille in Bewegung. Die kirchlichen Mäntel der Jahrhundertwende weisen eine bescheidene Formstruktur auf. Ab 1903 sind opulente Verzierungen für die Mäntel typisch. Um 1904 ist in der Formstruktur das Auftauchen einer Anzahl von diagonalen Schnittlinien und Ziernähten zu verzeichnen sowie Falten an den Ärmeln; eine Widerspruchsphase ist zu erkennen. In den folgenden 10 Jahren untermauert die Formstruktur die Silhouette. Die opulente Formstrukturphase dauert bis 1907 an, danach lässt sich eine vier Jahre andauernde bescheide-ne Formstruktur an den Mänteln aufzeigen. Ab 1912 rückt die Opulenz wieder in den Blickpunkt des Interesses. In der Mantelordnung um 1915 werden bei der inneren Gestaltung erneut diagonale und spiralförmige Akzente gesetzt. Die Widerspruchsphase wird von der sehr viel länger andauernden Harmoniephase abgelöst, die bis 1927 in der Mantelmode erkennbar ist. Während der Jahre 1916-18 haben die Mäntel eine schlichte Formstruktur. Danach sind bis 1922 opulente Verzierungen an den Mänteln en vogue. Von 1923 bis 1926 sind die Mäntel schlicht gestaltet. Die Mäntel um 1928/29 weisen eine opulente Formstruktur auf, während dieser Zeit steht die Formstruktur der Mäntel im Widerspruch zur Silhouette. Von der Ausdruckskraft der Silhouette wird abgelenkt.